Wenn Sie genug haben von der Lügenpresse hier der Verweis auf  die

  Deutsche Stimme

       

P R E S S E M I T T E I L U N G

 

 

                           

                                 Positiver  Jahresabschluß

                                

Auf der letzten Veranstaltung der NPD-Oberhavel am 18. Dez. 2016 wurde eine durchgehend positive Jahresbilanz gezogen.

 

1)  Kreisvorsitzender Burkhard Sahner stellte zufrieden fest, daß 2015 mehr 

     Neuaufnahmen zu verzeichnen waren, als in irgendeinem Jahr zuvor. Zudem sei der Ausstoß an Info-Material an die Haushalte 2015 so hoch gewesen wie 2014, dem

Jahr mit drei Wahlgängen. Viele Menschen, die noch im Frühjahr die Flüchtlingswelle indifferent betrachteten, seien inzwischen zu Gegnern der Merkel-Politik der offenen Grenzen geworden.

 

2)  Ein weiterer Versuch der Kriminalisierung eines NPD-Mandatsträgers ist mit der

     nun erfolgten Einstellung des Ermittlungsverfahrens („Volksverhetzung“) gegen den Veltener NPD-Stadtrat Robert Wolinski gescheitert.

Wolinski wurde von Linksextremisten vorgeworfen, einen Gedenkmarsch für den 2013 verstorbenen gebürtigen Hennigsdorfer Erich Priebke mitorganisiert zu haben.

 

3)  Einen Erfolg sieht der NPD-Kreisvorstand auch darin, daß die von Nationaldemo-

     kraten mit unterstützten Abendspaziergänger gegen die herrschende Asylpolitik zahlenmäßig die Zahl linker Schreihälse am Wegesrand längst übertroffen und diese so auf ihr tatsächliches Maß reduziert haben.

Dagegen sind jene Mätzchen wie „Spendenläufe“ bzw. darüber eingeworbene Spenden von Unternehmen Aktionen, die die Niederlage überdecken sollen jedoch in der Öffentlichkeit kaum jemanden (die Lokalpresse natürlich ausgenommen) interessieren.

 

  1. Schließlich hat die verstärkte Internetpräsenz der NPD auch zur einem differen-    

     zierten Bild der NPD in der Öffentlichkeit beigetragen und dem in den Medien kultivierten Zerrbild entgegengewirkt. Dies belegt nicht nur die hohe Zahl der „Klicks“ auf den NPD-Seiten.

 

 

                                                                     

                         Birkenwerder, den  19. 12. 2015

                                                          Gez.      Thomas Salomon

                                                               (  Pressesprecher

  Die Kumpanei der Beschweiger

 

Wer im Land Brandenburg angetrunken oder bekifft NS-Parolen grölt, findet seine Tat am Folgetag in der Zeitung und mit etwas Glück auch im Lokal-TV wieder. Ebenso sicher ist, daß jeder noch so belanglose Furz „gegen rechts“ zur Pressemitteilung aufgeblasen wird.

Wer jedoch glaubt, daß auch reales kriminelles Tun die gleiche Aufmerksamkeit erfährt, irrt sich gewaltig. Denn im Land der chronischen „Zeichensetzer“ und „Gesichtzeiger“ wird zunächst entschieden, ob eine Nachricht volkspädagogisch wichtig oder schädlich ist. Im letzteren Fall wird in der Redaktion das Beschweigen ausgelöst.

Wem da die Zensurpraktiken in der DDR einfallen, der liegt nicht verkehrt.

 

Als der Oberhaveler NPD-Kreistagsabgeordnete Detlef Appel 2012 seinen abschließenden Prozeßsieg über die „Courage-Elser-Initiative“ und ihren Vorsitzenden (nach einem rechtswidrigen Saalverweis) erzielte, unterschlugen beide im Gebiet OHV erscheinenden Tageszeitungen diesen Fakt absichtsvoll ihren Lesern.

 

2015 üben „Oranienburger Generalanzeiger“ und „Märkische Allgemeine“ wieder solidarisches Schweigen gegenüber einem widerwärtigen Willkürakt eines Bundeswehrangehörigen, geschehen am 14. 11. 2015 auf dem Friedhof in Neuholland.

Vorsätzlich riss der Täter die Textschleifen von einem kurz zuvor zum Volkstrauertag niedergelegten Blumengebinde der NPD ab, was zu einer laufenden Strafanzeige bei der Polizei vor Ort führte, die der Presse  auch zur Kenntnis gebracht wurde. Resultat: Beide Gazetten schweigen eisern.

Dies belegt, daß die Nachrichtenzensoren inzwischen auf der Ebene der unerklärten Komplizenschaft mit unzweideutigen Rechtsbrechern angekommen sind, soweit der Rechtsbruch zum Nachteil z.B. der NPD geschieht.

Auch die Unterschlagung von Nachrichten ist ebenso wie die in totalitären Regimen übliche Pressezensur ein Akt der Fälschung. Und ausgerechnet solche Faktenwegdrücker haben noch den traurigen Mut, sich über den zunehmenden Gebrauch der Vokabel „Lügenpresse“ zu erregen.

                                                                                                                                                       - sn -

 

 

 

                          P R E S S E M I T T E I LUNG  

Erneut NPD-Gedenkgebinde geschändet

                                     

Der Täter ist Bundeswehrangehöriger und namentlich bekannt.

 

                        Die NPD-Oberhavel hat heute im Rahmen der Gedenkveranstaltung des

VDK e.V. zum Volkstrauertag auf dem Friedhof in Liebenwalde, OT Neuholland, unter Führung des Kreistagsabgeordneten Thomas Schulz ein Blumengebinde mit Textschleife niedergelegt.

Die Veranstaltung lief bis zum Ende ohne Zwischenfälle ab.

 

Das Gros der Anwesenden hatte sich bereits entfernt als der NPD-Kreis-vorsitzende Burkhard Sahner nach ca. 20 Min. zum Friedhof zurückkehrte und das Gebinde abseits gelegt und ohne Textschleifen vorfand.

In Gegenwart der Polizei bekannte sich der Bundeswehrangehörige Fröbel dazu, das NPD-Gebinde aus eigenem Antrieb geschändet zu haben. Sahner erstatte vor Ort gegen den Täter Anzeige wegen Störens der Totenruhe und vorsätzlicher Sachbeschädigung.

 

Weil es derzeit keine Anhaltspunkte gibt, daß Fröbel die Tat im Auftrag begangen hat, sehen die Nationaldemokraten in der Tat einen Akt politisch motivierten Faustrechts als Folge der Dauerdiskriminierung, der national engagierte Bürger unseres Landes durch Medien und offizieller Politik der BRD ausgesetzt sind.

Am Rande sei noch bemerkt, daß der Text der Gedenkschleife sich im üblichen Rahmen bewegte und damit abseits justiziabler Kriterien.

 

 

 

                                                       

 

 

Birkenwerder, den  14. 11. 2015

                                                    Gez.                Thomas Salomon

                                                                                ( Pressesprecher )

 

 

 

 

 

 

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  NPD-Pressestelle Oberhavel    Postfach 1179    16541 Birkenwerder  ( 0173 2038871

P R E S S E M I T T E I L U N G                         

                        Juristisches Nachspiel in Velten

     

                                
Der Veltener NPD-Stadtrat Robert Wolinski hat gestern aufgrund des Paragraphen 187 StGB einen Strafantrag gegen Mitglieder der Fraktionen SPD/FWO und CDU im Veltener Stadtparlament gestellt.
Grund ist eine gegen seine Person gerichtete infame Verleumdung in einem am letzten Sonnabend beschlossenen Änderungsantrag.


Robert Wolinski hat zu keinem Zeitpunkt gegen Menschen in Not gehetzt.

Der NPD-Kreisvorstand sieht in dem Antragstext eine weitere Eskalationsstufe

im sog. „Kampf gegen rechts“. Nach der Denunziation soll nun die Kriminalisierung folgen.



Die Anzeige bezieht sich auf diesen Änderungsantrag:

"Die Stadtverordnetenversammlung Velten bekennt sich klar und eindeutig zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung unserer Bundesrepublik. Aus dieser Überzeugung heraus distanzieren wir uns von den Aktionen des Stadtverordneten Robert Wolinski (NPD), der in der Bevölkerung Ängste schürt und gegen Menschen in Not hetzt, die in Deutschland Hilfe und Schutz vor Verfolgung, Vertreibung und Krieg suchen.
Wir zeigen Gesicht gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus und stehen ein für ein tolerantes und weltoffenes Velten."

  

         

                                                                     

 

Birkenwerder, den  23. 10. 2015

                                                          Gez.      Thomas Salomon

                                                               (  Pressesprecher )

 

 

 


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